Schulsozialarbeit

Lie­be Eltern,

ich hei­ße Ste­pha­nie Schil­berz und bin an der Burg-Grund­schu­le in Ulmen für die Schul­so­zi­al­ar­beit zustän­dig. Dane­ben betreue ich auch die Grund­schu­len in Büchel, Land­kern-Grei­mers­burg, Lau­bach-Mas­burg, Ham­buch-Gam­len und Brohl. Eine mei­ner zen­tra­len Auf­ga­ben ist die Bera­tung und Unter­stüt­zung von Schü­lern, Eltern und Leh­rern in unter­schied­li­chen Pro­blem­si­tua­tio­nen. Die Ver­net­zung mit ande­ren Ein­rich­tun­gen ermög­licht es mir dabei, Sie in schwie­ri­gen Lagen gezielt zu unter­stüt­zen und Ihnen bei Bedarf pas­sen­de Kon­tak­te zu ver­mit­teln. Dar­über hin­aus füh­re ich in Klein­grup­pen oder mit der gan­zen Klas­se Pro­jek­te zu The­men wie „Mob­bing“ oder „Sozia­les Ler­nen“ durch. Gera­de im Grund­schul­be­reich ist dies von beson­de­rer Bedeu­tung, damit sich ungüns­ti­ge Rol­len inner­halb der Klas­sen­ge­mein­schaft gar nicht erst ver­fes­ti­gen und somit der Spaß an der Schu­le und am Ler­nen erhal­ten bleibt. Über die geziel­te För­de­rung sozia­ler Kom­pe­ten­zen hof­fe ich schließ­lich, zu einem fröh­li­chen und respekt­vol­len Mit­ein­an­der in der Lebens­welt Schu­le bei­zu­tra­gen.

In die­sem Zusam­men­hang möch­te ich abschlie­ßend dar­auf hin­wei­sen, dass alle Ange­bo­te der Schul­so­zi­al­ar­beit auf Frei­wil­lig­keit beru­hen und alle statt­fin­den­den Bera­tungs­ge­sprä­che ver­trau­lich behan­delt wer­den.

Ich freue mich auf eine gute Zusam­men­ar­beit!

Ste­pha­nie Schil­berz

Sie errei­chen mich unter:

Tel.: 0160–7137152
E-Mail: Stephanie.Schilberz@cochem-zell.de

Sprech­zei­ten: 

Mon­tag: 8:00 — 16:00 Uhr
Diens­tag: 11:00 — 16:00 Uhr
(oder nach Ver­ein­ba­rung)

Was ist Schulsozialarbeit?

Aufgabenfelder

Einzelfallhilfe

Zur Ein­zel­fall­hil­fe gehört die Arbeit mit den ein­zel­nen Kin­dern, den dazu­ge­hö­ri­gen Fami­li­en­mit­glie­dern und auch koope­rie­ren­den Insti­tu­tio­nen. Als Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin bie­te ich eine Bera­tung bei allen Fra­gen rund um den Lebens­ort Schu­le und Erzie­hung an. Bei den Bera­tungs­ge­sprä­chen geht es um The­men wie:

  • Unter­stüt­zung bei Schul­pro­ble­men,
  • Unter­stüt­zung bei Pro­ble­men im fami­liä­rem Umfeld,
  • Unter­stüt­zung bei Pro­ble­men in Bezie­hun­gen und Inter­ak­tio­nen,
  • Unter­stüt­zung bei emo­tio­na­len Kri­sen,
  • Unter­stüt­zung bei der Kon­flikt­be­wäl­ti­gung im Schul­all­tag (zwi­schen Schü­lern, Schü­lern und Leh­rern sowie Leh­rern und Eltern).

Unter Berück­sich­ti­gung der vor­han­de­nen Res­sour­cen ist es mein Ziel, gemein­sam mit den Hil­fe­su­chen­den eine indi­vi­du­el­le Pro­blem­lö­sung zu fin­den und damit eine posi­ti­ve Per­spek­ti­ve zu erschlie­ßen.
Ter­min­ab­spra­chen sind ent­we­der per­sön­lich in der Schu­le, per Tele­fon oder per Mail mög­lich.

Projektarbeit

Zur Stär­kung der sozia­len Kom­pe­ten­zen der Schü­ler wer­den je nach Bedarf Pro­jek­te zu unter­schied­li­chen The­men­schwer­punk­ten (z.B. Klas­sen­ge­mein­schaft, Kon­flikt­lö­sung, etc.) durch­ge­führt. Die Ange­bo­te rei­chen von klas­sen­be­zo­ge­ner Grup­pen­ar­beit in Form von Sozi­al­kom­pe­tenz­trai­nings oder erleb­nis­päd­ago­gi­schen Tagen bis hin zur ziel­grup­pen­spe­zi­fi­schen Arbeit. Dabei steht stets die sozia­le Lern­er­fah­rung und Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung im Mit­tel­punkt.

Netzwerkarbeit

Um ein brei­tes Spek­trum an Hilfs­mög­lich­kei­ten bie­ten zu kön­nen, ist eine Ver­net­zung mit ande­ren Insti­tu­tio­nen not­wen­dig. Hier­zu gehö­ren z.B.: Jugend­amt, Jugend­hil­fe­an­bie­ter, Lebens­be­ra­tungs­stel­le, schul­psy­cho­lo­gi­scher Dienst etc. Eine Koope­ra­ti­on und Wei­ter­ver­mitt­lung an exter­ne Bera­tungs­stel­len und Hil­fein­stan­zen wird, wenn dies im Ein­zel­fall not­wen­dig ist, ange­regt.

Arbeitsprinzipien

  • Nied­rig­schwel­lig­keit und Frei­wil­lig­keit
  • Auf­su­chen­de Sozi­al­ar­beit (zum Bei­spiel in Form von Haus­be­su­chen)
  • Akzep­tie­ren­de Sozi­al­ar­beit (Respekt­vol­ler Kon­takt mit dem Rat­su­chen­den)
  • Offen­heit (Ange­bot für alle Schü­le­rin­nen und Schüler/Lehrerinnen und Lehrer/Eltern; alle Schü­ler haben Zugang zur Schul­so­zi­al­ar­beit)
  • Ver­trau­lich­keit (Wah­rung der Schwei­ge­pflicht, Aus­nah­me: Kin­des­wohl­ge­fähr­dung)
  • Res­sour­cen­ori­en­tier­tes Arbei­ten (Stär­kung und Erwei­te­rung der per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen)
  • Sys­te­mi­scher Ansatz (Den­ken in Zusam­men­hän­gen unter Ein­be­zie­hung aller Lebens­be­rei­che)